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Olivenbäume Maronia

Vasilis Delivasilis – Unsere Olivenbäume

"Nur ein gesunder Boden erzeugt gesunde Lebensmittel und letztendlich auch gesunde Menschen"

Dieses Zitat von Dr. Hans-Peter Rusch, dem Begründer des biologisch-dynamischen Landbaus, hat uns zutiefst inspiriert. Viele Menschen glauben der Erdboden ist tote Substanz. Das Gegenteil ist der Fall. Der gesunde Boden ist ein lebender Organismus. Wir glauben, das Potential der lebendigen Substanz ist nicht zu unterschätzen. In einer Hand voll Humus leben mehr Organismen als Menschen auf unserem Planeten.

Wir setzen deshalb bei unseren Olivenhainen bewusst auf die Gesundung unserer Böden und dem Wiedererlangen der natürlichen Bodenfruchtbarkeit. Aufgrund der langen Trockenphasen im Sommer, achten wir zudem sehr auf einen sparsamen Wasserhaushalt. Als wir mit der Vermarktung unseres Olivenöls begonnen haben, war eines unserer Hauptziele, die Erhaltung der alten Olivenbäume unserer Familie. Inzwischen sind nicht nur mehrere Olivenhaine von begeisterten Nachbarn dazu gekommen, sondern in unserem neusten Projekt beginnen wir nun aktiv mit der Renaturierung von ehemaligen industriell bewirtschafteten Flächen.

Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges konventionell bewirtschaftetes zwei Hektar großen Baumwollfeld mit Hanglage. Dort haben wir, wie bei den antiken Griechen üblich, mit Zyklopenmauerwerk Terrassen angelegt. Dies war zwar eine große Investition, schützt uns aber über Jahrzehnte gegen Erosion, sammelt Regenwasser und reduziert zudem dessen Verdunstung. Da für uns Monokulturen technologisch längst überholt sind, wurden dort neben den 200 Olivenbäumen auch eine Vielzahl an Granatäpfeln, Feigen, Mandeln, Birnen uvm gepflanzt. Gewürzpflanzen und Kräuter werden folgen. Es soll ein „früchtetragender Wald“ wachsen, bei dem bereits jetzt Hecken mit Wildrosen, Brombeeren, Kermes- und Traubeneichen, Vögeln und anderen Helfern Schatten, Schutz und Nistmöglichkeiten bieten.

Statt durch ausbringung von Nitratsalzen, übernehmen Klee und andere Leguminosen, auf natürliche Art und Weise die Stickstoffversorgung unseres Bodens. Wie ein schlauer Experte mal gesagt hat: „Es geht nicht darum den Boden zu düngen, sondern die Bodenorganismen zu füttern.“ Und dies erfolgt mit Mulchen und Flächenkompostierung – immer mit dem Ziel den Boden wieder in ein echtes biologisches Gleichgewicht zu bringen. Wir stehen mit verschiedenen Universitäten und Experten in regem Kontakt, die die Ergebnisse unserer Renaturierung regelmäßig mit Spannung verfolgen. …Denn unsere Produkte können sie jederzeit unseren Familienmitglieder geben.

 

Für weitere Details bitte auf die Bilder klicken!

 

Flora unserer Haine

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Fauna unserer Hainen

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